Musikindustrie hält 2.49 Euro pro Song für angemessen
Auf der bereits im dritten Jahr stattfindenden Branchenveranstaltung C/O POP präsentierten sich Vertreter von Musikindustrie und Rechteverwertung letzte Woche in Köln erschreckend inkompetent und unrealistisch hinsichtlich ihrer Vorstellungen rund um die Zukunft des digitalen Musikvertriebs. Die Kernaussage der Vertreter von Majorlabels und GEMA ist, dass Musik und Filme im Internet derzeit viel zu billig angeboten würden. Neue inhaltliche und ... →